Für Waldbesitzer bedeutet der Umstieg auf biobasierte und abbaubare Hilfsmittel nicht nur eine moralische Entscheidung für den Naturschutz. Es ist eine Investition in die Effizienz.
Die Nachfrage nach Bio-Säften und natürlichen Getränken wächst stetig, und mit ihr die Erwartung der Konsumenten: Das Produkt soll nicht nur hochwertig sein, sondern auch in der gesamten Wertschöpfungskette höchste ökologische Standards erfüllen.
Die Ansprüche der Konsumenten an Umweltverträglichkeit und Ressourcenschonung wachsen stetig. Gärtnereien und Gartenbaubetriebe, die eine zukunftssichere und umweltbewusste Arbeitsweise anstreben, können in verschiedenen Bereichen aktiv werden.
NaKu setzt auf pflanzliche Stärke aus europäischer, gentechnikfreier Landwirtschaft. Daraus entstehen atmungsaktive, wasserbeständige Beutel, die frei von Schadstoffen und Weichmachern sind und kompostierbar nach DIN EN 13432 – ohne dauerhaftes Mikroplastik.
Angesichts globaler Herausforderungen wie Lebensmittelverschwendung, Plastikflut und Ressourcenknappheit müssen Biobauern und Biohändler kontinuierlich innovative Wege suchen, um ihre Prozesse zu optimieren und die Nachhaltigkeitskette bis zum Endkunden lückenlos zu schließen.
Um unsere Wälder zukunftsfähig zu machen, müssen Forstwirtschaft, Forstbetriebe, Waldbauern und Baumschulen gleichermaßen auf nachhaltige Methoden und umweltfreundliche Materialien umsteigen.
Die Nachfrage nach umweltfreundlichen Verpackungen steigt, doch damit leider auch die Zahl der Fälschungen. Bio-Sackerl sollen eine echte Alternative darstellen – aber nur, wenn sie auch halten, was sie versprechen!
Nachhaltigkeit ist heute mehr als nur ein Trend – sie ist ein zentraler Wettbewerbsfaktor in der Hotellerie. Gäste legen zunehmend Wert auf ökologische und soziale Verantwortung und sind oft bereit, dafür einen höheren Preis zu zahlen.
Die Tragetaschenlandschaft ist vielfältig. Jedes Material bringt spezifische Eigenschaften mit sich – und nicht alle sind so umweltfreundlich, wie sie auf den ersten Blick erscheinen.
Die meisten Hundekot-Beutel bestehen aus Polyethylen (PE), einem Kunststoff auf Erdölbasis. Und genau hier beginnt das Umweltproblem. Aber es gibt Alternativen.
Aufforstung allein reicht nicht. Die jungen Bäume müssen geschützt werden – vor Wildverbiss, Konkurrenzvegetation und mechanischen Schäden. Hier kommen Baumschutzhüllen ins Spiel.
Die Wahl des richtigen Verpackungsmaterials für Getränke ist eine Herausforderung, die weit über die reine Funktionalität hinausgeht. Umweltaspekte, gesundheitliche Auswirkungen, Transporteffizienz und Recyclingfähigkeit spielen eine zentrale Rolle.
Pflanztöpfe: Während früher meist Tontöpfe oder einfache Plastiktöpfe zum Einsatz kamen, gibt es heute eine Vielzahl an Alternativen: von recycelten Materialien über Vlies- und Textilvarianten bis hin zu innovativen Lösungen aus Biokunststoff.
Ob Kreditkarte, Mitarbeiterausweis, Tankkarte oder Skipass – die meisten dieser Karten bestehen aus Polyvinylchlorid (PVC), einem Kunststoff, der aus Erdöl und Chlor hergestellt wird. PVC ist zwar langlebig und kostengünstig, aber auch ökologisch höchst bedenklich
Nach dem ereignisreichen und erfolgreichen WALK4FUTURE 2024 unter dem Motto „REthink Fashion“, hat sich Martina Gleissenebner-Teskey dazu entschlossen, auch dieses Jahr wieder ein starkes Zeichen für mehr Nachhaltigkeit und Umweltbewusstsein in der Mode- und Fashionbranche zu setzen.
Ein sehr interessantes Seminar bei der LVA GmbH am 27.11.2024 bei dem auch unser Geschäftsführer Johann Zimmermann referieren wird: Die neuen „grünen“ FCM .
DI Mag. Johann Zimmermann, Geschäftsführer und Inhaber von NaKu, sieht vor allem den Preisunterschied pflanzlicher und konventioneller Verpackungen als Herausforderung an.
Ass.Prof. Mag. Dr.rer.nat. Christian Zafiu vom Institut für Abfall- und Kreislaufwirtschaft der BOKU über die Entstehung von Mikroplastik und die Gefahren.