


Polymerfolie aus Biokunststoff
Die Lösung.
Kunststoff aus pflanzlichen Rohstoffen.
Die Polymerfolie ist dort optimal eingesetzt, wo stärkeres Papier oder herkömmliche Folien oder Karten aus Erdölplastik wie beispielsweise PVC ersetzt werden sollen und die Kompostierung ein Thema ist. Dies betrifft mitunter auch Anwendungsmöglichkeiten, wo das Produkt absichtlich oder auch unabsichtlich in die Natur gelangen kann.
Die Polymerfolie ist dort richtig eingesetzt, wo es einen lang- und mittelfristigen Einsatz benötigt und/oder die Wasserbeständigkeit oder feuchte Umgebungsbedingungen eine Rolle spielen.
Die Polymerfolie basiert auf schnell nachwachsenden pflanzlichen Rohstoffen (Zucker & Stärke), wohingegen Papier aus langsam wachsenden Bäumen hergestellt wird und die meisten herkömmlichen Folien wie beispielsweise PVC basierend auf Erdöl hergestellt werden.
Weshalb eine Folie aus Biokunststoff
Der Produktions- und Energieaufwand, den die Papierherstellung hat, ist um ein Vielfaches höher, als bei der Produktion der Polymerfolie. Auch der Produktionsprozess von Papier selbst – mit all seinen Zusatzstoffen, Bleich- und Trockenprozessen – dauert länger, und es wird enorm viel Wasser zur Papierherstellung benötigt. In der Polymerfolie sind keine chemischen Zusatzstoffe enthalten.
Herkömmliche Folien (z.B. für Plastiketiketten und Plastikproduktlabels) werden oft aus PVC hergestellt. Gelangen solche Folienprodukte in die Natur, entsteht beim Verrotten persistentes Mikroplastik, dass für Tier und Mensch gesundheitsgefährdend ist. Auch sind solche Folien meist schadstoffbelastet.
► Aus schnell nachwachsenden, pflanzlichen Rohstoffen
► Schadstofffrei
► Industriell kompostierbar nach DIN 13432
► Kein Entstehen von persistentem Mikroplastik
► Gut beschriftbar und bedruckbar
► Wasserresistent, formbeständig & reißfest
► Geringerer Energieaufwand, als bei der Herstellung von Papier
► Es braucht keine Leimung (bei herkömmlichem Papier notwendig, da sonst nicht beschreibbar)
► Material: OK Compost Industrial
► Lokal produziert – hergestellt in Österreich

Spezifikatione Polymerfolie
- ► holzfrei
- ► hochweiß, 164 CIE
- ► hohe Stabilität
- ► hohe Opazität
- ► schnell trocknend
► geeignet für alle gängigen InkJet – und Faltsysteme auf Dye- und Pigment Ink Basis sowie Digitaldruck
► Zertifikate: ISO 14001, ISO 18001, ISO 9001
► Hülsendurchmesser Rollenware: 51 mm
Bogenformate und Stärken Polymerfolie
- ► 520×370 – 300µ Naturweiß
- ► 520×370 – 450µ Naturweiß
- ► 520×620 – 100µ transparent Overlay Folie
- ► 520×620 – 205µ Naturweiß Kernfolie
Alle oben genannten Folien können auch auf Rolle produziert werden.
Rollenformate und Stärken Polymerfolie
- ► Kerndurchmesser: 76 mm oder 152 mm
- ► Breite: 200 – 1.000 mm
- ► Dicke: 100 – 800 µ
- ► Farbe: Transparent, Naturweiß, eingefärbt
► Mindestbestellmenge: 8 – 10 Rollen
Produkthinweis Auslieferungsformate der Polymerfolie
Die Polymerfolie ist als Bogen oder auf Rolle in verschiedenen Stärken lieferbar. Sondergrößen sind auf Anfrage möglich.
Anwendungsbeispiele der Polymerfolie
► Labels (z.B. hochwertige Bekleidung in der Modebranche)
► Schlaufenetiketten/Schleifenetiketten (z.B. Gärtnereien & Baumschulen aber auch in Werkstätten zur Schlüsselkennzeichnung)
► Tragebügel/Tragegriffe und Topfmanschetten (z.B. Gärtnereien)
► Stecketiketten und Klicketiketten (z.B. für Gärtnereien)
► Preisetiketten und Bildkarten
► Baumschutzhüllen bzw. Wuchshüllen (z.B. Förster und Forstbetriebe)
► Türhänger (z.B. Hotels)
► Kofferanhänger (z.B. Fluglinien, Reisebüros und Reiseveranstalter)
► Beschriftungskärtchen (z.B. Handels- und Gewerbebetriebe)
► Plakatwände & Werbe-Banner
► und vieles mehr…



FAQ – Häufig gestellte Fragen zur Polymerfolie
Die Biopolymerfolie ist einem normalen Papier nachempfunden und bietet eine ähnliche Haptik und ähnliche Eigenschaften. „Normales“ Papier braucht Ewigkeiten zur Verrottung, die Biopolymerfolie bietet hier viele weitere Vorteile. Bei der Verrottung/Kompostierung der Bio-Polymerfolie entsteht kein persistentes Mikroplastik. Auch die Herstellung der Bio-Polymerfolie ist bei weitem nicht so energieintensiv wie die Herstellung von „normalen“ Papier.
Der Produktions- und Energieaufwand den die Papierherstellung hat, ist um ein Vielfaches höher, als bei der Produktion der Bio-Polymerfolie. Auch der Produktionsprozess von Papier selbst mit all seinen Zusatzstoffen, Bleich- und Trockenprozessen dauert länger, es wird enorm viel Wasser zur Papierherstellung benötigt. In der Bio-Polymerfolie sind keine chemischen Zusatzstoffe enthalten.
Es gibt natürlich Anwendungsgebiete, bei denen die Verwendung der Biopolymerfolie nicht sinnvoll ist. Die Bio-Polymerfolie ist dort sinnvoll eingesetzt, wo es eine gewisse Haltbarkeit benötigt, dann aber am Ende des Lebenszykluses die Themen Verrottung, Kompostierung und Recycling eine Rolle spielen. Nicht außer Acht lassen sollte man auch die benötigten Rohststoffe. Die Biopolymerfolie basiert auf schnell nachwachsenden pflanzlichen Rohstoffen (Zucker & Mais), Papier aus langsam wachsenden Bäumen. Herkömmliches Papier ist dort gut eingesetzt, wo es entweder um ganz kurzlebige oder sehr langlebige Anwendungsgebiete geht.
Die Biopolymerfolie eignet sich beispielsweise für Pflanzenstecker (direkter Erdkontakt/Bodenkontakt), Kleideranhänger bei hochwertiger Bekleidung, Beschriftungskärtchen, Plakatwände, Banner,… Die Biopolymerfolie spielt ihren großen Vorteil überall dort aus, wo ansonsten herkömmliche Produkte basierend auf beispielsweise PVC in die Natur eingebracht werden würde.
Sie basiert auf schnell nachwachsenden pflanzlichen Rohstoffen, genaugenommen aus Stärke und Zucker.




FAQ – Häufig gestellte Fragen zur NaKu Biofolie
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Mail: office@naku.at
Tel.: +43(0)660 551 7789
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