Biokunststoffkartusche für Naturkosmetik

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Produktionsprozess der Biokunststoffkartusche

Naturkosmetik nachhaltig verpackt? Ja, auch das ist möglich! Hannah und Patrick von freemee cosmetics entwickeln seit 3 Jahren zusammen mit uns gemeinsam die Verpackung, die zu einem Teil Mehrweg und zu einem Teil aus einem Einweg-Biokunststoffteil von NaKu besteht. Grundgedanke des Bioverpackungsprojektes war, dass die gesamte Verpackung so nachhaltig wie möglich ist. Deshalb ist freemee cosmetics auch zu uns gekommen. Sowohl für freemee cosmetics als auch uns war sofort klar, dass diese Zusammenarbeit sehr gut funktionieren wird. Und das hat sich auch bestätigt. Bald wird es nun Naturkosmetik von freemee cosmetics im nachhaltigen Kosmetik-Tiegel zu kaufen geben.

Ein Einblick in die Produktion – Für die Herstellung der Kartusche werden mehrere Teile aus Biokunststoff benötigt. Mitunter wird ein dreifach Spritzgußwerkzeug verwendet, dass – wie der Name schon sagt – drei Spritzgußteile der Biokartusche in einem Arbeitsgang fertigen kann. Uns gefällt dieses Projekt sehr gut, weil in diesem Projekt Mehrweg und nachwachsend bzw. natürlicher Kunststoff/Biokunststoff verbunden werden können. Die große Herausforderung in der Produktion besteht darin, dass die Bio-Kartusche aus fünf verschiedenen Bauteilen besteht, die sehr genau aneinander angepasst werden müssen.

Nach akribischer Entwicklungszeit  konnten nun die ersten Kartuschen produziert werden, verschiedene Biokunststoffmischungen wurden ausprobiert und analysiert. Kleine Änderungen werden im nächsten Schritt noch stattfinden, damit das Endprodukt auch wirklich den hohen Anforderungen entspricht und alle Bauteile optimal miteinander zusammenarbeiten. Diese genaue Anpassung und Abstimmung der einzelnen Bauteile der Biokartusche ist deshalb nötig, das sich in der Kartusche auch bewegliche Teile befinden., die natürlich andere Anforderungen stellen, als wenn es sich nur um ein Bauteil mit starren Verbindungen handelt.

Der nachhaltige Kosmetiktiegel von freemee cosmetics besteht aus drei Hauptkomponenten. In der viereckigen Außenhülle aus Holz (Nuss oder Eiche) befindet sich das Herzstück, die Bio-Kartusche aus Polymilchsäure (PLA), also einem Biokunststoff. In dieser Kartusche wieder befindet sich die jeweilige Creme, durch drehen des drehbaren Glasaufsatz bewegt sich durch ein Gewindeteil aus Biokunststoff im Inneren der Bio-Kartusche ein Schieber, der wiederum die Creme zur Öffnung nach oben befördert. Der große Vorteil an diesem Prinzip: Es bleiben keine Cremeseste in der Bio-Kartusche übrig und das nerviges Auskratzen letzter Cremereste entfällt. Damit werden auch wertvolle Ressourcen nicht ungenützt in den Abfall geworfen, wie man es leider noch von vielen Verpackungslösungen selbst heutzutage noch sehr gut kennt. Mit diesem ausgeklügeltem Spendersystem für die Naturcreme ist auch die optimale Dosierung der Creme-Menge gewährleistet.

Feedback von freemee cosmetics

Hannah und Patrick von freemee cosmetics haben sich darauf spezialisiert, Naturkosmetik in einem nachhaltigen Tiegel zu entwickeln und zu produzieren. Hannah stellt die Kosmetik her und hat sich dazu entschlossen, die Rose in den Mittelpunkt der Naturkosmetik zu stellen. Patrick ist mit der Entwicklung der Verpackung beschäftigt. Die Verpackung ist eine Kombination aus Glas, Holz und unserer Innenkartusche aus Biokunststoff. Hannah und Patrick arbeiten mit uns zusammen, da wir die Innenkartusche für die Cremen aus Biokunststoff produzieren können. Die Firmenphilosophie von freemee cosmetics ist, dass alles nachhaltig und auch regional produziert wird. Bereits nach dem ersten Termin von freemee cosmetics und NaKu war für Hannah und Patrick klar, dass sie dieses Verpackungsprojekt mit NaKu einfach umsetzen müssen.

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